"Invasionen über den Ärmel-Kanal - von 1066 bis 1944"

Maximale Teilnehmerzahl: 8 Motorräder - gerne auch mit Sozia/Sozius - die Personenzahl ist weniger entscheidend als die Anzahl der Motorräder.

Bitte Untenstehendes komplett und genau lesen - bis zum letzten Punkt - dann entscheiden - und dann:
Verbindliche Anmeldung an: Henning Knudsen.
(Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Ich richte eine Warteliste ein.)
Normandie-Tour 2018
Vorneweg: Ich setze Erfahrung mit Langstreckenfahrten voraus - auch auf Autobahnen. Es muss nicht gleich ein Eisenarsch wie meiner sein, aber schließlich sitzen wir jeden Tag im großen und ganzen von morgens bis abends auf dem Motorrad - und das an 10 aufeinander folgenden Tagen. Das muss man wollen - und können.
Ich setze auch ein Mindestmaß an Erfahrung beim Fahren in der Gruppe voraus. Wer das noch nicht probiert hat kann es lernen. Die Grundregeln dazu gibt es hier.
Da wir 10 Tage mit z.T. fremden und unterschiedlichen Menschen unterwegs sind, gemeinsam fahren, essen, trinken, übernachten, muss auch eine erkennbare Bereitschaft vorhanden sein, sich auf ein entsprechendes Sozialverhalten in dieser Gruppe einzulassen.
Und last, but not least: wir fahren bei jedem Wetter ! Immer ! Auch das muss man wollen und können.
(Bei der Tour 2017 hatten wir an 7 von 10 Tagen nur Regen - und den haben wir dann an den verbliebenen 3 (trockenen) Tagen vermisst und herbeigesehnt... :-)

Die Eckdaten der "Tour de Normandie" III:

Wir fahren 10 Tage: 2 Tage hin – 2/3 Tage zurück – 5/6 Tage in und um die Normandie.
Wir fahren hin und zurück in Tagesetappen zu je ca. 4-500 KM – auch über Autobahnen.
Vor Ort fahren wir nach Wetter und Laune täglich Strecken von 200 – 300 KM.
Fahrstrecke gesamt an 10 Tagen: ca. 3.500 KM (siehe grobe Streckenführung)

Die Reise steht unter dem Motto: „Invasionen über den Ärmel-Kanal – von 1066 bis 1944“.
Das Hauptziel der Reise sind die Landungsstrände der D-Day-Invasion am 06. Juni 1944 in der Normandie - ihre einzelnen Geschichten und wie es danach weiterging.
Auf dem Weg dorthin besichtigen wir das Schlachtfeld von Waterloo (1815), das mit der Invasion 1944 geschichtlich betrachtet mehr zu tun hat als mancher unmittelbar glauben mag.
Wir suchen Spuren einer geplante Invasion Napoleons gegen England 1813 auf, sowie die erste Testinvasion der Alliierten in Dieppe (1942).
Auch der Teppich von Bayeux über den Landgang Wilhelms des Eroberers in England 1066 steht natürlich auf dem Programm sowie eine Besichtigung der Weltgrößten Atom-Entsorgungsanlage in La Hague. Die Besichtigung einer Käserei für Camembert darf auch nicht fehlen. Und guten Calvados finden wir auch noch.
Auf dem Rückweg fahren wir ggf. über Le Mans durch die Champagne (Übernachtung – (und probieren (!) und die Ardennen/Eifel mit möglicher Besichtigung des/der Museums(en) der Ardennenschlacht in Bastogne, Hürtgenwald/Vossenack/Eifel. Dort erst endet nach meinem Geschichtsverständnis die Folgen und Auswirkungen des geschichtsträchigen Landgangs in der Normandie am 6. Juni 1944.
(Deatilliertere Aufstellung der möglichen Sehenswürdigkeiten hier).

Zur Teilnahme:
- unterwegs übernachten wir in preiswerten Hotels;
- vor Ort übernachten wir in einfachen Hütten mit Selbstverpflegung, strandnah. Jede Hütte hat i.d.R. 2 Zimmer, davon immer eines mit Doppeltbett;
- ich/wir kochen gemeinsam selber vor Ort: Fisch, Fleisch, Austern, Muscheln - und Grillen (wenn das Wetter danach ist..) .. wir essen (viel) Camembert und trinken (viel) Wein (ich habe entsprechende Erfahrung für alles);
- wir unternehmen Ausflüge in der ganzen Normandie und haben nach Wetter, Lust und Tidehub einen halben oder ganzen Strandtag an einem endlosen Sandstrand…
….. vieles to be designed vor Ort - gemeinsam !

Das Kleingedruckte:

Dies ist keine Veranstaltung im Sinne einer Veranstaltung; d.h.:
1. Ich bin kein Veranstalter. Wir machen für die Dauer der Fahrt lediglich eine gemeinsame Ausfahrt, bei der ich als Privatperson lediglich Vorschläge für die Streckenführung mache, und ich organisiere hierzu lediglich auf eigene Verantwortung einige Unterkünfte unterwegs.
2. Die Teilnahme jedes einzelnen erfolgt freiwillig, auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko. Das Fahren auf öffentlichen Straßen erfolgt somit in der Verantwortung des Fahrers im Rahmen der Straßenverkehrsordnung der Länder, die wir befahren. Es gibt niemanden, der an irgend einer Stelle irgend jemanden irgendwelche Anweisung zum Fahrverhalten erteilt.
3. Jeder Teilnehmer ist zu jeder Zeit für sein eigenes Tun und Handeln verantwortlich und kann sich zu jeder Zeit alleinverantwortlich verhalten, die Gruppe verlassen, die Reise unterbrechen, etc.
4. Alle Kosten sind reine Sachkosten, die laufend anfallen und anteilig auf jeden Teilnehmer umgelegt werden. Es enstehen keine weiteren Gebühren oder andere Zuschäge. Die Reise ist nicht gewinnorientiert.

Die Kosten:

Die Kosten für die Übernachtung(en) - 3 Hotelübernachtungen und Miete für Hütten für 1 Woche - betragen ca. 400 EUR pro Person.
Hinzu kommen laufende Kosten für den Lebensunterhalt und die Reise allgemein - Essen, Trinken, Museumsbesuche, Tanken, Mautgebühren, etc.
Der Gesamtaufwand beträgt pro Person für 10 Tage ca. 750 EUR (ohne Benzin).
Ich werde bei der endgültigen Anzahlung für die Miethütten von jedem Teilnehmer einen Vorschuss von 500 EUR einfordern. Die laufenden Kosten teilen wir während der Reise gemeinsam, bzw. nach Abschluss der Reise erfolgt eine entsprechende Endabrechnung.
Für Aufenthalt in Frankreich empfiehlt sich zwingend eine VISA-Karte mit Pin-Code (vor allem fürs Tanken wichtig !)

Planung:

Ein halbes Jahr vor der Fahrt findet für alle Teilnehmer ein verbindliches Planungstreffen an einem noch zu bekanntgebenden Ort in Deutschland statt - abhängig davon, aus welchen Himmelsrichtungen die Teilnehmer kommen mögen.
WICHTIG ! Die Teilnahme an diesem Planungstreffen ist Voraussetzung für eine Teilnahme an der Fahrt überhaupt!
Es geht ums Kennenlernen, eine Einführung in die vielen geschichtlichen und thematischen Aspekte der Reise - und natürlich auch um elementare praktische Dinge - vom Gruppenverhalten beim Fahren bis zur Gestaltung der Tagesabläufe während der Reise.

Abfahrt für Alle ist von der Raststätte Frechen-Nord, BAB 4, Fahrtrichtung Aachen.



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